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By Jacqueline Esen

ISBN-10: 3836212137

ISBN-13: 9783836212137

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Gleichzeitig soll der positive oder negative Einfluss der isolierten demografischen 60 Parameter auf die Bevölkerungsbestände aufgezeigt werden. Dazu wird im Folgenden die Maßzahl r(ti) berechnet: r( t i ) = tatsächlicher Jahresendbes tan d ( im Jahr t i ) (2) hypothetis cher Jahresendbes tan d ( im Jahr t i ) Trotz der Vergleichsmöglichkeiten mit Hilfe der Maßzahl r(ti) muss deren Entwicklung in Abhängigkeit von der spezifischen demografischen Situation im jeweiligen Bundesland zum Startzeitpunkt der Berechnungen interpretiert werden.

Nicht nur hinsichtlich der Altersstruktur, sondern auch in Bezug auf den Familienstand und die Anzahl der bereits vorhandenen Geburten haben sich zwischen 1996 und 2004 deutliche Veränderungen vollzogen (Tabelle 1). 29 Tabelle 1: Schwangerschaftsabbrüche nach Familienstand, Anzahl der vorangegangenen Schwangerschaften und Ort des Eingriffs, 1996 und 2004 (Anteile an allen Schwangerschaftsabbrüchen in %) 1996 ABL* 2004 NBL** ABL* NBL** nach Familienstand Ledig 41,7 34,6 48,4 55,4 Verheiratet 51,6 56,9 45,6 39,4 Verwitwet 0,6 0,6 0,4 0,3 Geschieden 6,1 7,9 5,6 4,8 nach Anzahl der vorangegangenen Lebendgeborenen Keine 41,5 20,0 42,0 33,0 1 22,7 30,5 24,3 33,0 2 24,0 35,9 23,1 25,8 3 8,5 9,9 7,7 6,0 4 2,4 2,5 1,9 1,6 5 und mehr 1,0 1,1 1,0 0,6 Krankenhaus (ambulant) 29,9 41,1 12,0 46,3 Krankenhaus (stationär) 6,1 39,9 2,7 7,1 Gynäkologische Praxis 63,9 19,0 85,2 46,6 nach Ort des Eingriffs * ALB … Alte Bundesländer; ** NBL … Neue Bundesländer (jeweils ohne Berlin) Die Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, sind 2004 weitaus häufiger ledig als 1996, was sowohl mit dem geringeren Lebensalter der betreffenden Frauen einerseits als auch mit der geringeren Anzahl bereits vorhandener Kinder andererseits korrespondiert.

Bis 2006 reduzierten sich die Bestände um jeweils elf Prozent. Im Gegensatz zu den neuen Bundesländern entwickelte sich die Bevölkerung in Hamburg, Niedersachsen und Baden-Württemberg insgesamt positiv. Zusammen konnten sie ihren Bevölkerungsbestand von 18,861 Millionen im Jahr 1990 auf 20,475 Millionen im Jahr 2006 erhöhen. Während in Niedersachsen und BadenWürttemberg die Bevölkerungsbestände am Jahresende 2006 um acht beziehungsweise um neun Prozent höher waren als zu Beginn des Untersuchungszeitraums, fiel der Bevölkerungszuwachs in Hamburg mit sechs Prozent etwas geringer aus.

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by Edward
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