Download e-book for kindle: AE-Manual der Endoprothetik: Schulter by Prof. Dr. med Markus Loew (auth.), Prof. Dr. med Markus Loew

By Prof. Dr. med Markus Loew (auth.), Prof. Dr. med Markus Loew (eds.)

ISBN-10: 3642028535

ISBN-13: 9783642028533

ISBN-10: 3642028543

ISBN-13: 9783642028540

Der Band zur Schulterendoprothetik ist Teil des Gesamtwerkes „Manual der Endoprothetik", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik. Er wendet sich an alle an der Schulterchirurgie interessierten Ärzte und vermittelt in umfassender, verständlicher shape sowohl foundation- als auch Expertenwissen. intestine strukturiert und reich bebildert, enthält der Band alle notwendigen Informationen zu Geschichte und technischer Entwicklung in der Schulterendoprothetik. Die operativen Zugänge werden Schritt für Schritt dargestellt einschließlich operativer Tipps und methods bei speziellen Indikationen wie rheumatischer Gelenkzerstörung, Nekrose, Defektarthropathie, Humeruskopffrakturen, posttraumatischen Deformitäten und Tumoren. Die unterschiedlichen Prothesenmodelle werden darüber hinaus ausführlich dargestellt.

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In dem er die Klavikula deprimiert, stabilisiert der das sternoklavikuläre Gelenk. Der N. subclavius innerviert ihn (C5–C6). Der M. rhomboideus minor entspringt von den Processus spinosi von C6 und C7 und der M. rhomboideus major von den Processus spinosi Th1–Th4. Das gemeinsame Ansatzareal ist der mediale Rand der Skapula kranial und kaudal der Spina. Ihre Funktion ist die Retraktion und Elevation der Skapula. Der N. dorsalis scapulae innerviert sie (C4–C5). 5 Musculus levator scapulae Der M. levator scapulae entspringt von den Processus transversi von C1–C4, um am kranialen Anteil der Skapula anzusetzen.

Supraspinatus wird zur Abduktion mehr Kraft des M. deltoideus notwendig, aber die anderen Rotatoren sind noch immer in der Lage, den Humeruskopf ausreichend im Glenoid zu zentrieren und zu stabilisieren, um eine freie Bewegung zu ermöglichen (Perry 1988). Der N. suprascapularis (C4–C6) innerviert den M. supraspinatus. 2 Musculus infraspinatus Der M. infraspinatus hat seinen Ursprung in der Fossa infraspinata und an der Spina scapulae, um mit einer Àachen Sehne an der mittleren Facette des Tuberculum majus zu inserieren.

Aus Matsen et al. 1994) die Muskelfaserlänge teilt. Die absolute Maximalkraft des Muskels wird errechnet, indem man die physiologische QuerschnittsÀäche mit einem Umrechnungsfaktor multipliziert, der von der Muskelvorspannung abhängt, die von 4,7 kg/m 2 bei gebeugtem Ellenbogen über 6,3 kg/m2 bei gestrecktem Ellenbogen bis zu 9,2 kg/m2 reicht (Morrey et al. 1998; Morris 1948). richtung des Muskels ist als Hebelarm de¿niert, der geometrisch berechnet werden kann über die Sehnenauslenkung und Rotation des Gelenkes oder über eine direkte Kraftmessung.

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by Brian
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